
TRAININGSPHILOSOPHIE
Eine Welt voller Emotionen
Ein Hund hat eine sehr begrenzte Zeit auf dieser Erde. Es ist also unsere Aufgabe ihm es so schön, angenehm und vor allem sicher zu machen, wie es nur geht. Dies bedeutet für mich, dass wir respektvoll und verständnisvoll an (aus menschlicher Sicht) unerwünschtem Verhalten arbeiten. Wir haben den Auftrag, zu erkennen, warum ein Hund in seiner Welt etwas machen würde, was aus unserer Sicht nicht passt. Umso besser das wir das können, umso mehr können wir seine Bedürfnisse mit der Menschenwelt abgleichen.
Im positiven Training lernt der Hund unabhängig von seiner Rasse oder seinem Alter, dass es cool ist und Spass macht mit dem Menschen zu arbeiten. Er lernt Vertrauen zum Menschen zu fassen.
Es ist ein Irrglaube, dass bedürfnisorientiertes Miteinander einfach nur Kecks werfen ist. Es ist so viel mehr als das, wir beschäftigen uns mit dem Ursprung des Verhaltens und setzen dort an wo es nötig ist.
Mit dem positiven Training fördern wir das Vertrauen zwischen Hund und Mensch.
Ich wünsche mir, dass wir Menschen eine Vertrauensperson für unsere Hunde sind, dass er sich in den für ihn schwierigen Situationen auf uns verlassen kann und wir ihm Sicherheit geben.
Hundetrainerin zu sein bedeutet für mich, Hundehalter auf ihrem Weg mit ihrem Hund zu begleiten. Mensch und Hund dort abzuholen wo sie sind, ganz individuell. Den Spass am Miteinander und das gegenseitige Vertrauen will ich fördern.

